Schweinfurt: Inzidenz seit heute (02.06.2021) wieder über 100!

Die 7-Tage-Inzidenz in Schweinfurt ist heute (02.06.2021) 117,9

Liegt die 7-Tage-Inzidenz drei Tage in Folge über 100, greift die Corona-Notbremse. Hat die Stadt beispielsweise zwei Tage lang eine 7-Tage-Inzidenz von 103,8 und am dritten Tag sinkt der Inzidenzwert auf 98,4 – dann tritt die Notbremse nicht in Kraft.

Schweinfurt: Inzidenzwert fünf Tage unter 100 – Zahlreiche Lockerungen ab morgen, den 01. Juni 2021

Die Inzidenzgrenze von 100 ist in der Stadt Schweinfurt fünf Tage in Folge unterschritten worden. Daher erfolgt ab Dienstag, 01. Juni die Einstufung in den Inzidenzbereich zwischen 50 und 100. Für die Stadt Schweinfurt kommt es deswegen neben den bereits am Donnerstag, 27. Mai bekannt gemachten Lockerungen von inzidenzabhängigen Regelungen ab Dienstag, 01. Juni zu weiteren Erleichterungen, unter anderem in den Bereichen Außengastronomie, Sport und Kultur.

Neben den Bestimmungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung hat die Stadt Schweinfurt mittels einer heute erlassenen Allgemeinverfügung im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege weitere Öffnungen, Angebote oder Aktivitäten zugelassen. Voraussetzung ist, dass hierbei jeweils die von den zuständigen Staatsministerien im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erstellten und im Bayerischen Ministerialblatt bekanntgemachten Rahmenkonzepte in ihrer aktuell gültigen Fassung, in denen die erforderlichen Schutz- und Hygienemaßnahmen festgelegt sind, zu beachten sind:

Öffnung der Außengastronomie

  • Die Außengastronomie darf wieder geöffnet werden, wenn

– eine vorherige Terminbuchung erfolgt ist,

– die Kontaktnachverfolgung sichergestellt ist,

– ein negativer Test vorliegt – nur, wenn Personen aus unterschiedlichen Hausständen an einem Tisch sitzen (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test).

  • Mitnahmefähige Speisen und Getränke dürfen jetzt auch wieder zwischen 22:00 und 5:00 Uhr ausgegeben werden.

Öffnung von Kulturstätten

  • Kinos dürfen wieder öffnen, unter der Voraussetzung, dass Besucherinnen und Besucher vor Eintritt einen negativen Corona-Test vorlegen (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test).

  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, zoologische Gärten und vergleichbare Einrichtungen dürfen öffnen, wobei sich die Anzahl der Besucher am zur Verfügung stehenden Besucherraum orientiert (es muss stets ein Abstand von 1,5 m eingehalten werden können). Es besteht insbesondere auch eine FFP2-Maskenpflicht und Kontaktdaten sind zu erheben.

  • Zudem wird die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen unter freiem Himmel mit festen Sitzplätzen für bis zu 250 Besucherinnen und Besucher mit einem negativen Corona Testnachweis (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test) zugelassen.

Weitere Lockerungen für Sport im Innenbereich und bei Sportveranstaltungen

  • Kontaktfreier Sport ist nun unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen auch im Innenbereich möglich. Die Höchstzahl der gleichzeitig in einer Sporthalle anwesenden Personen ergibt sich entsprechend des Rahmenkonzepts Sport aus den örtlichen Gegebenheiten. Kontaktsport und kontaktfreier Sport unter freiem Himmel darf auch in Gruppen bis 25 Personen ausgeübt werden.

  • Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen negativen Corona-Test (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test)

  • Die Testnachweispflicht entfällt, wenn sich zur gemeinsamen kontaktfreien Sportausübung unter freiem Himmel nur Personen aus max. zwei Hausständen (max. fünf Personen) oder Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren treffen.

  • Außerdem ist kontaktfreier Sport in Fitnessstudios nach vorheriger Terminbuchung und mit negativem Corona-Test (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test) möglich. Für die Zahl der gleichzeitig im Innenbereich anwesenden Personen gilt das zu Innenbereichen von Sportstätten Gesagte.

  • Bei Sportveranstaltungen unter freiem Himmel sind bis zu 250 Zuschauerinnen und Zuschauer mit festen Sitzplätzen möglich. Auch hier ist Voraussetzung, dass diese über einen entsprechenden negativen Corona-Test (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test) verfügen.

Touristische Übernachtungsangebote wieder möglich

Übernachtungsangebote von gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften, insb. Hotels,

Beherbergungsbetrieben, Jugendherbergen und Campingplätzen, auch zu touristischen Zwecken, sind wieder zulässig. Zulässig sind in diesem Rahmen gastronomische Angebote, auch in geschlossenen Räumen, sowie Kur-, Therapie- und Wellnessangebote gegenüber

Übernachtungsgästen. Wichtige Voraussetzung ist hier, dass die Übernachtungsgäste bei der Anreise sowie jede weiteren 48 Stunden über einen negativen Corona-Test (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test) verfügen.

Lockerungen bei Freizeitangeboten

  • Der Betrieb von Flussschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristischer Bahnverkehr, touristischer Reisebusverkehr sowie Stadt- und Gästeführungen, Kultur- und Naturführungen im Freien sowie die Öffnung von Außenbereichen von medizinischen Thermen ist wieder möglich, sofern Kundinnen und Kunden über einen negativen Corona-Test verfügen (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test).

  • Musikalische oder kulturelle Proben von Laien- und Amateurensembles, bei denen mehrere Personen erforderlich sind, sind unter der Voraussetzung eines negativen Tests (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test) für Teilnehmende und mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung wieder möglich.

  • Die Öffnung von Freibädern ist für Besucherinnen und Besucher mit einem entsprechenden negativen Corona-Test (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test) und nach vorheriger Terminbuchung wieder geöffnet. Das SILVANA wird zum 03. Juni den Badebetrieb im Außenbereich öffnen.

  • Auch der Wildpark Schweinfurt ist ab 08. Juni (Sonderöffnungstag, geöffnet von 14:00 – 18:00 Uhr) wieder für Besucherinnen und Besucher von Mittwoch bis Sonntag von 12:00 – 16:00 Uhr geöffnet. Voraussetzung für den Einlass ist ein negativer Corona-Test (max. 24 Stunden alt, POC-Antigentest, vor Ort unter Aufsicht des Betreibers durchgeführter Selbsttest oder PCR-Test) sowie die vorherige Online-Registrierung über die regy.me-App. Aufgrund der gültigen Abstandsregelungen können sich maximal 1.000 Personen zeitgleich im Wildpark aufhalten, somit sind die Tickets auch auf maximal 1.000 Stück beschränkt. Eine Anmeldung ist immer 7 Tage im Voraus möglich. Der Kiosk ist geschlossen, ebenso der Minigolfverleih. Das Tragen einer FFP2-Maske ist auf dem kompletten Wildparkgelände verpflichtend.

Lockerung für Einzelhandel & Dienstleitungen

  • In allen zulässigerweise geöffneten Ladengeschäften mit Kundenverkehr gelten nun die im Vergleich zur „Bundesnotbremse“ etwas milderen Kundenzahlbegrenzungen (ein Kunde je 10 m² für die ersten 800 m² der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 m² für den 800 m² übersteigenden Teil der Verkaufsfläche).

  • Die Öffnung von sonstigen Ladengeschäften mit Kundenverkehr ist im Rahmen von „Click and Meet“

– für einzelne Kunden,

– nach vorheriger Terminbuchung,

– für einen fest begrenzten Zeitraum,

– unter Beachtung der Quote „ein Kunde pro 40 m² Verkaufsfläche“ erlaubt. Ein negativer Test ist nicht mehr erforderlich.

  • Körpernahe Dienstleistungen dürfen unter den bisher für die Frisöre geltenden Hygieneregeln öffnen; auch hier gibt es keine Testpflicht. Auch die Testpflicht für Frisöre und Fußpflegebetriebe fällt weg.

Öffnung von Schulen und Kindertagesstätten

  • Nach den Pfingstferien kann in allen Jahrgangsstufen Präsenzunterricht stattfinden, wenn 1,5 m Mindestabstand eingehalten wird, ansonsten erfolgt Wechselunterricht. Die konkrete Entscheidung, ob Präsenz- oder Wechselunterricht stattfindet, obliegt der jeweiligen Einrichtung. Am Präsenzunterricht und an Präsenzphasen des Wechselunterrichts sowie an der Notbetreuung und Mittagsbetreuung dürfen nur Schülerinnen und Schüler teilnehmen, wenn sie sich zwei Mal wöchentlich einem Corona-Test unterziehen.

    Das gilt jedenfalls bei fortgesetztem Unterschreiten des Inzidenzwerts von 100. Die Stadtverwaltung geht aber davon aus, dass die Absicht der Staatsregierung, diese Regelung bis zu einem inzidenzwert von 165 anzuwenden, noch vor Ende der Pfingstferien in die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung aufgenommen wird.

  • Kindertagesstätten und vergleichbare Tagesbetreuungseinrichtungen sind im Rahmen des eingeschränkten Regelbetriebs (Betreuung in festen Gruppen) geöffnet.

Außerschulische Bildung, Musik- und Fahrschulen wieder möglich

  • Diese Angebote können wieder stattfinden, wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann. Maskenpflicht besteht grundsätzlich, auch am Platz.

  • Für Gesangs- und Instrumentalunterricht gilt, dass hier ein Mindestabstand von 2 m einzuhalten ist und besondere Maskenpflichten bestehen (Lehrkräfte müssen eine medizinische Maske tragen, Schüler eine FFP2-Maske – beides, soweit es die Art des Unterrichts zulässt).

Lockerung der nächtlichen Ausgangssperre und Kontaktbeschränkungen

  • Die nächtliche Ausgangssperre, die zuletzt im Stadtgebiet bereits ab 21:00 Uhr galt, entfällt vollständig.

  • Die Kontaktbeschränkungen werden gelockert. Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nun mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich mit den Angehörigen eines weiteren Hausstands, solange dabei eine Gesamtzahl von insgesamt fünf Personen nicht überschritten wird, erlaubt. Kinder unter 14 Jahren bleiben unberücksichtigt.

Ausnahmen von der Testpflicht

Dem Nachweis eines negativen Testergebnisses stehen der Nachweis einer vollständigen Impfung und der Nachweis des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gleich.

Ausgenommen von der Test- und Maskenpflicht sind gem. § 1 Abs. 3 der 12. BayIfSMV ferner Kinder bis zum sechsten Geburtstag.

Maskenpflicht und Alkoholverbot in der Innenstadt bleiben bestehen

Mit einer weiteren Allgemeinverfügung wurden die Maskenpflicht und das Alkoholkonsumverbot in der Innenstadt verlängert. Danach gilt:

  • Im Innenstadtbereich von Schweinfurt gilt weiterhin werktäglich von 10:00 bis 20:00 Uhr die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Folgende Straßen sind hier zu berücksichtigen: Spitalstraße, Kronengässchen, Georg-Wichtermann-Platz, Keßlergasse, Lange Zehntstraße ab/bis Einmündung Stepfgasse, Roßmarkt (bis zu den jeweiligen Einmündungen der Manggasse, Wolfsgasse, Jägersbrunnen und Hohe Brückengasse, Rückertstraße ab/bis Einmündung Burggasse.

  • Der Konsum von Alkohol ist auf allen öffentlichen Verkehrsflächen im Innenstadtbereich bleibt weiterhin ganztägig untersagt. Der Innenstadtbereich wird durch folgende öffentliche Straßen bzw. Grünanlagen begrenzt, wobei diese jeweils noch zum Innenstadtbereich zählen: Gutermann-Promenade bis zur Hahnenhügelbrücke (inklusive Grünflächen bis zum Mainufer), Landwehrstraße, Georg-Schäfer-Straße, Friedrich-Ebert-Straße, Niederwerrner Straße, Am Obertor, Fehrstraße, Am Oberen Marienbach, Paul-Rummert-Ring, Am Zollhof, Am Unteren Marienbach.

Die Allgemeinverfügungen der Stadt Schweinfurt treten ab Dienstag, 01. Juni 2021 in Kraft. Die übrigen Bestimmungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bleiben unberührt.

Alle gültigen Rechtsgrundlagen, die Rahmenkonzepte und die Corona-Regeln sind auf der Homepage der Stadt Schweinfurt www.schweinfurt.de jederzeit einsehbar.

Quelle: Stadt Schweinfurt

Schweinfurt: Stadt verschärft Regelungen auf Grund des erhöhten Inzidenzwerts ab Donnerstag, 06. Mai

Mit einem Inzidenzwert von 321,9 (Robert-Koch-Institut, 05.05.2021) ist Schweinfurt weiterhin trauriger Spitzenreiter in Bayern. Bereits seit Sonntag, 02. Mai verzeichnet die Stadt Schweinfurt den bayernweit höchsten Inzidenzwert, der den landesweiten Durchschnitt von 131,1 (Robert-Koch-Institut, 04.05.2021) um mehr als 100 % übersteigt. Dieser enorme Anstieg der Zahlen zwingt die Stadt Schweinfurt zum Handeln, weshalb mit Wirkung zum morgigen Donnerstag, 06. Mai eine neue Allgemeinverfügung in Kraft tritt. Diese enthält folgende zusätzliche bzw. verschärfte Regelungen:

Bis auf die Abschlussklassen aller weiterführenden Schularten und Schulen zur sonderpädagogischen Förderung müssen alle Schulen in der Stadt Schweinfurt in den Distanzunterricht – dies gilt entgegen den Vorgaben in der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in der Stadt Schweinfurt auch für die 4. Klassen der Grundschulen und die 11. Jahrgangsstufe der Gymnasien und Fachoberschulen.

Gottesdienste und religiöse Zusammenkünfte jeglicher Glaubensausrichtung in Präsenzform werden auf eine Höchstdauer von 60 Minuten beschränkt. Zudem gilt abweichend der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für Gottesdienste, dass sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl nach der Anzahl der vorhandenen Plätze richtet, bei denen ein Mindestabstand von 3 m zu anderen Plätzen eingehalten werden kann.

Die nächtliche Ausgangsperre beginnt in der Stadt Schweinfurt um 21:00 Uhr.

Jeder Beschäftigte in Einrichtungen nach § 9 der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (unter anderem Pflegeheime, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, etc.) hat sich regelmäßig, an zwei verschiedenen Tagen pro Kalenderwoche, in denen der Beschäftigte zum Dienst eingeteilt ist, einem Corona-Test zu unterziehen und das Ergebnis auf Verlangen der Leitung der Einrichtung oder der Stadt Schweinfurt vorzulegen.

Für Versammlungen im Sinne des Artikel 8 des Grundgesetzes gilt ab Donnerstag, 06. Mai in der Stadt Schweinfurt:

  • unter freiem Himmel muss abweichend der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zwischen allen Teilnehmern ein Mindestabstand von 2 m gewahrt und jeder Körperkontakt mit anderen Versammlungsteilnehmern oder Dritten vermieden werden

  • Versammlungen in geschlossenen Räumen werden auf eine Höchstdauer von 90 Minuten beschränkt.

  • Versammlungen unter freiem Himmel dürfen nur ortsfest durchgeführt werden.

Diese Allgemeinverfügung ist gültig ab Donnerstag, 06. Mai 2021 und endet mit Ablauf des 19. Mai 2021.

Auf Grund des aktuellen Inzidenzwertes muss auch die geplante Öffnung des Schweinfurter Wildparks erneut verschoben werden. Der Wildpark an den Eichen bleibt vorerst geschlossen.

Über die verschärften Regelungen hinaus gelten natürlich die Maßnahmen, die der Freistaat Bayern in der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung angeordnet hat sowie die bereits bekannten Regelungen innerhalb der Stadt Schweinfurt, wie die Maskenpflicht werktäglich in der Zeit von 10:00 bis 20:00 Uhr in folgenden Bereichen der Innenstadt:

– Spitalstraße

– Kronengässchen

– Georg-Wichtermann-Platz

– Keßlergasse

– Lange Zehntstraße ab/bis Einmündung Stepfgasse

– Roßmarkt (bis zu den jeweiligen Einmündungen der Manggasse, Wolfsgasse,

– Jägersbrunnen und Hohe Brückengasse)

– Rückertstraße ab/bis Einmündung Burggasse.

Ebenfalls weiterhin untersagt bleibt der Konsum von Alkohol ganztägig auf allen öffentlichen Verkehrsflächen im Innenstadtbereich. Der Innenstadtbereich wird durch folgende öffentliche Straßen bzw. Grünanlagen begrenzt, wobei diese jeweils noch zum Innenstadtbereich zählen:

Gutermann-Promenade bis zur Hahnenhügelbrücke (inklusive Grünflächen bis zum Mainufer), Landwehrstraße, Georg-Schäfer-Straße, Friedrich-Ebert-Straße, Niederwerrner Straße, Am Obertor, Fehrstraße, Am Oberen Marienbach, Paul-Rummert-Ring, Am Zollhof, Am Unteren Marienbach.

Die Allgemeinverfügung der Stadt Schweinfurt ist ebenso wie die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung jederzeit auf der Homepage der Stadt Schweinfurt unter www.schweinfurt.de einsehbar.

 

Quelle: Stadt Schweinfurt

 

 

Die Ausgangssperre bleibt bei einer Inzidenz von über 100 von 22 Uhr bis 5 Uhr  (wie bisher).

Ab 6.Mai gilt für Geimpfte:

• Befreiung von der Quarantäne und Testpflicht
• Keine Ausgangssperre
• Sie zählen nicht mehr zu der erlaubten Anzahl bei Kontaktbeschränkungen hinzu


Schulen:

Test- und Maskenpflicht bleibt für alle Klassen bestehen.
Grundschulen
Wechselunterricht bis zu einer stabilen 5-Tages-Inzidenz von unter 165

 

Weiterführende Schulen
Wechselunterricht bis bis zu einer stabilen 5-Tages-Inzidenz von unter 100.
Über 100 bleibt es bei Distanzunterricht (Ausnahmen sind Abschlussklassen und 11. Jahrgangsstufe)
Nach den Pfingstferien:
Alle Schulen dürfen bis zu einer stabilen 5-Tages-Inzidenz von 165 in den Wechselunterricht
Die neuen Regeln gelten ab Montag, 10. Mai.


Bei Inzidenz (5 Tage) unter 100 dürfen folgende Betriebe wieder öffnen:

• Außengastronomie bis max. 22 Uhr (mit Test, Termin und Hygieneauflagen)
• Kinos (mit Test und Hygieneauflagen)
• Theater  (mit Test und Hygieneauflagen)
• noch geschlossene körpernahe Dienstleistungen dürfen wieder öffnen
• Hundeschulen dürfen bei einer Inzidenz unter 165 aufmachen
Die neuen Regeln gelten ab Montag, 10. Mai bis erstmal zum 6. Juni.

Tourismus:

In den Pfingstferien (ab 21. Mai) können Hotels, Campingplätze und Ferienwohnungen bei einer Inzidenz unter 100 wieder öffnen. Ebenfalls mit Testpflicht und Hygienekonzept.

Pressekonferenz zur Corona-Pandemie: Das gilt ab morgen in Bayern

  
Die neuen Regelungen gelten ab morgen (Mittwoch der 28.04.2021).
Vollständig geimpfte Personen
werden negativ getesteten Personen gleichgestellt.
Beispiel: Ein Geimpfter muss keine negativen Schnelltests mehr vorweisen.
Schulen
bleiben beim Dinstanzunterricht ab einer Inzidenz über 100
Ausgangsbeschränkung
bleibt bei einer Inzidenz über 100 von 22 Uhr – 5 Uhr bestehen
Gartenmärkte, Blumenfachgeschäfte und Buchhandlungem
dürfen Inzidenzunabhängig öffnen
Zoos und botanische Gärten
dürfen auch über 100 mit aktuellem negativem Tests und Hygieneauflagen öffnen
Kontaktfreien Sport
dürfen Kinder unter 14 Jahren in Gruppen mit bis zu 5 Kindern im freien ausüben. Trainer brauchen negativen Test.

Quelle: Pressekonferenz nach der Bayerische Kabinettssitzung

 

IMPFGIPFEL: IM JUNI SOLL DIE PRIORISIERUNG WEGFALLEN

  
Die Priorisierung bei den Corona-Impfungen soll im Juni aufgehoben werden. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt. Geimpfte und nach einer Infektion Genesene sollen Außerdem sollen künftig wieder mehr Freiheiten genießen.
 

Bald zwei Millionen Dosen pro Woche an Arztpraxen

Im ersten Jahresquartal seien zehn Prozent der Bevölkerung geimpft worden,  in den ersten beiden Aprilwochen seien es ebenso viele gewesen. Seit Ostern wird auch in Arztpraxen geimpft. Aktuell beteiligen sich bundesweit laut Merkel etwa 65.000 Ärzte an den Impfungen. Sie bekämen zur Zeit rund eine Million Impfdosen pro Woche zur Verfügung gestellt. In Kürze könnten es wöchentlich bereits zwei Millionen Dosen sein.
 

Mehr Einbindung von Betriebsärzten

Um eine gerechte Verteilung der Impfstoffe trotz unterschiedlicher Dichte an großen Betrieben zu organisieren, müssten sich hier aber noch die Gesundheitsministerien und -ämter der Bundesländer abstimmen.

Übergangsphase wird schwierig

Selbst wenn 50 Prozent der Bevölkerung geimpft seien, bestehe „immer noch ein erhebliches Risiko für unser Gesundheitssystem“ so die Kanzlerin. Noch sei das Gesundheitssystem sehr stark belastet und daher sei nach wie vor Geduld im Kampf gegen die Pandemie gefragt.

Die „Bundes-Notbremse“ – Alle Infos

Die Bundesregierung hat die sogenannte “Bundes-Notbremse” beschlossen.
Jetzt muss sie nur noch vom Bundesrat abgesegnet werden, dies gilt jedoch als Formsache.

Laut Medienberichten hat das Bundeskabinett die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen.

Das sind die wichtigsten Neuerungen:


Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen


Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100:

• Ausgangssperre von 21.00 bis 5.00 Uhr

• Private Treffen unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen nur mit max.
einer weiteren Person eines anderen Haushaltes.
Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgerechnet.

• Bei Todesfällen sollen bis zu 15 Personen zusammenkommen dürfen.

•  Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sollen untersagt sein.

•  Die Ausübung von Sport soll nur in Form von kontaktloser Ausübung von Individualsportarten erlaubt sein.


Geschäfte müssen schließen (mit Ausnahmen)


Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100:

• Ladengeschäfte und “Märkte mit Kundenverkehr für Handels-, Dienstleistungs- und Handwerksangebote” (z.B. Baumärkte) dürften in den Corona-Hotspots nicht mehr öffnen. Ausgenommen werden sollen der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte und Gartenmärkte.

• Frisöre und ähnliche körpernahe Dienstleistungen bleiben geöffnet.

• Testpflicht für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht aus dem Homeoffice arbeiten lassen können.


Ab einer Inzidenz von 200:

• Schulen müssen ihren Präsenzunterricht einstellen und Kitas schließen.


Beschleunigtes Verfahren

Nach dem Kabinettsbeschluss soll das Gesetz in einem beschleunigten Verfahren vom Bundestag beschlossen werden und den Bundesrat passieren.

Der Bund soll zudem bei einer Inzidenz von über 100 über eigene Verordnungen Vorkehrungen zum Infektionsschutz erlassen können, was normalerweise Ländersache ist.

Die Bundes-Notbremse und die Möglichkeit zu Bundes-Verordnungen gelten nur solange in Deutschland eine epidemische Lage von nationaler Tragweite als festgestellt gilt. Der Bundestag muss dies alle drei Monate bekräftigen.

Söder nach Kabinettssitzung: Neue Regelungen für Einzelhandel, Verschiebung der Modell-Projekte und Testpflicht an Schulen

 

Die Infektionszahlen sind seit der letzten Sitzung des Ministerrats am 23. März 2021 weiter deutlich gestiegen. Sie befinden sich nun auf einem Niveau, das mit dem Jahresbeginn 2021 vergleichbar ist. Auch die Anzahl der mit COVID-19-Patienten belegten Intensivbetten steigt an und befindet sich auf einem vergleichbaren Niveau. Die Lage ist weiter sehr ernst, es herrscht ein diffuses Ausbruchsgeschehen. Der Zeitpunkt für Lockerungen und Modellversuche ist noch nicht gekommen. Die geltenden Beschränkungen müssen deshalb – erneut und im Bewusstsein ihrer Belastungen – verlängert werden. Alle Bürgerinnen und Bürger Bayerns bleiben zudem aufgerufen, nicht zwingend erforderliche Mobilität und Kontakte zu vermeiden.

Impfen wirkt. Mit der Einbindung der niedergelassenen Ärzte in die Impfkampagne zum 31. März 2021 wurde ein ganz erheblicher Meilenstein in der Pandemiebekämpfung erreicht. Zusammen mit den ab diesem Monat deutlich umfangreicheren Lieferungen der Impfstoffe können so weitere Schritte hinaus aus der Pandemie getan werden. Wichtig ist nun die Schaffung von mehr Flexibilität. Ziel muss es sein, die Impfstoffe effektiv einsetzen zu können. Ärzte müssen daher dort, wo ein diffuses Infektionsgeschehen herrscht, die am stärksten Gefährdeten impfen können. Der Freistaat Bayern wird die Corona-Impfverordnung des Bundes deswegen im Rahmen eines bayerischen Wegs so weit wie möglich auslegen. Der Bund ist aufgefordert, weitere Flexibilisierungen zu ermöglichen.

Nach wie vor kommt umfangreichen Testungen erhebliche Bedeutung zu. Es ermöglicht das Aufspüren und Brechen von Infektionsketten und schafft so Sicherheit. Testen ermöglicht das Offenhalten von gesellschaftlich wichtigen Bereichen, wie insbesondere dem Schulbetrieb.

Vor diesem Hintergrund hat der Ministerrat heute beschlossen:

1. Die bislang ab dem 12. April 2021 geplanten weiteren Öffnungsschritte in Landkreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von nicht über 100 bzw. 50 in den Bereichen Außengastronomie, Kultur und Sport bleiben weiter bis zum 26. April 2021 ausgesetzt.

2. Gleiches gilt für die Modell-Projekte in Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 zur Untersuchung einzelner Öffnungsschritte in Bereichen des öffentlichen Lebens unter Nutzung insbesondere eines konsequenten Testregimes.

3. Ebenso wird mit den Modell-Projekten in Theater-, Konzert- oder Opernhäusern in Städten oder Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 verfahren.

4. Für den Bereich des Einzelhandels gilt ab dem 12. April:

• Blumenfachgeschäfte, Gartenmärkte, Gärtnereien, Baumschulen, Baumärkte und Buchhandlungen werden künftig wieder wie sonstige Geschäfte des Einzelhandels behandelt. Sie sind damit nur unter den Bedingungen zulässig, die für den übrigen Einzelhandel gelten. Inzidenzunabhängig dürfen nur die in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung abschließend aufgezählten Geschäfte öffnen.

• Für die sonstigen Geschäfte des Einzelhandels gilt Folgendes:

o Bei einer 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt unter 50 wird der Einzelhandel – wie bisher – unter Geltung der allgemeinen Schutz- und Hygienekonzepte (v.a. Mindestabstand, Maskenpflicht, ein Kunde je 10 qm für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche) geöffnet.
o Bei einer 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt zwischen 50 und 100 sind nur Terminshopping-Angebote („Click & Meet“ mit vorheriger Terminvereinbarung) mit einem Kunden pro 40m² Verkaufsfläche zusätzlich zu den geltenden Voraussetzungen zulässig.
o Bei einer 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt zwischen 100 und 200 sind Terminshopping-Angebote („Click & Meet“) zulässig. Dabei gilt zusätzlich die Vorlage eines aktuellen negativen Tests (max. 48 Stunden alter PCR-Test oder max. 24 Stunden alter Schnelltest).
o Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 200 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt bleibt – wie bisher – die Abholung vorbestellter Waren in Ladengeschäften („Click and Collect“) auch ohne Test zulässig.

5. Im Bildungsbereich zeigt sich, dass auch Schulen Teil des Pandemiegeschehens sind. Um Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräfte bestmöglich zu schützen, muss die Teststrategie konsequent umgesetzt und bedarfsgerecht nachjustiert werden:
Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 gilt für Schülerinnen und Schüler eine zweimal wöchentliche Testpflicht an der Schule als Voraussetzung für eine Teilnahme am Präsenzunterricht. Bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 gilt diese Testpflicht mindestens zweimal wöchentlich. Diese Testpflichten gelten ebenso für Lehrkräfte und das weitere an Schulen tätige Personal.

6. Für abschließend geimpfte Bürgerinnen und Bürger besteht keine Notwendigkeit für erhebliche pandemiebedingte Grundrechtseinschränkungen mehr. Daher können für sie Beschränkungen teilweise entfallen. In Betracht kommen insbesondere die Aufhebung von Quarantäneverpflichtungen und Erleichterungen von Testpflichten, wo diese vorgesehen sind (z.B. beim Besuch des Einzelhandels). Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird die Bereiche ausarbeiten, in denen Lockerungen für Geimpfte möglich sind.

7. Impfungen in Betrieben mindern nicht nur das Infektionsrisiko in diesen Betrieben und verringern Produktionsausfälle. Ein geringes Infektionsrisiko in großen Betrieben dient unmittelbar dem Schutz der gesamten Bevölkerung. Noch im April 2021 soll im Rahmen eines Modellprojekts für die Beschäftigten von zehn größeren bayerischen Arbeitgebern ein Impfangebot durch den betriebsärztlichen Dienst gemacht werden. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird in Abstimmung mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft zehn Unternehmen auswählen.

8. Die digitale Kontaktdatenerfassung ist zentral für die schnelle Nachverfolgung und effektive Bekämpfung des Pandemiegeschehens. Im Rahmen eines Vergabeverfahrens entschied das Bayerische Staatsministerium für Digitales, eine landesweite Lizenz für Luca zu erwerben. Die App Luca hat hierbei unter anderem aufgrund ihres hohen Automatisierungsgrads und ihrer besseren Systemsicherheit den Zuschlag erhalten. Sie ermöglicht die schrittweise Rückkehr zur Normalität, insbesondere im Bereich der Gastronomie, Kunst und Kultur sowie des Sports. Damit können die bayerischen Gesundheitsämter sowie teilnehmende Organisationen und Unternehmen das System kostenfrei nutzen. Auch die Anwenderinnen und Anwender brauchen nichts zu bezahlen. Das System erleichtert den Gesundheitsämtern die Kontaktnachverfolgung nach dem Auftreten einer Corona-Infektion erheblich. Außerdem können Nutzer bei Luca direkt über die App eine digitale Warnung erhalten, wenn sie mit einer bestätigt infizierten Person in Kontakt waren.

 

Quelle: Pressemitteilung der Kabinettsitzung vom 7. April 2021

Testpflicht für alle Flugreisen nach Deutschland

 

Die Bundesregierung hat eine neue Einreiseverordnung in die Ressortabstimmung gegeben. Diese soll noch heute in Kraft treten. Alle Flugpassagiere die nach Deutschland reisen wollen, müssen vor dem Abflug einen negativen Corona-Test vorweisen.

!!!24.03. UPDATE: Es wird keine zusätzlichen Feiertage am Gründonnerstag und am Karsamstag geben!


Bayern: Das sind die aktuellen Beschlüsse

 

Aktueller Lockdown

Der bestehende Lockdown wird bis zum 18. April verlängert.
Alle bisherigen Regeln gelten weiter.

Ostern:

• 01. und 05. April: Das öffentliche, private und wirtschaftliche Leben wird weitestgehend heruntergefahren.
• Gründonnerstag und Karsamstag werden zu Ruhetagen:
Einzelhandel (bis auf Lebensmittelhandel) und  Außengastronomie bleiben geschlossen.
Am Gründonnerstag schließt auch der Lebensmitteleinzelhandel.
• Impf-und Teststationen bleiben geöffnet.
• Private Zusammenkünfte sollen dabei auf maximal zwei Hausstände höchstens aber fünf Personen beschränkt werden
Gottesdienste o.ä. sollen rein virtuell stattfinden
• Betriebe schließen wie an Feiertagen

• Treffen bei Inzidenz über 100 nur eine Haushaltsfremde Person erlaubt. (Auch an den Ostertagen) 

(Ruhetage bedeutet: Gleichbedeutend zu Sonn- & Feiertagen)

 

Stufenplan & Notbremse wie bisher

Der Plan mit der Notbremse beim 7-Tage-Inzidenzwert gilt weiterhin.

In Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 müssen weitere Schritte umgesetzt werden. Dies kann insbesondere sein: 

  • verschärfte Kontaktbeschränkungen
  • Ausgangsbeschränkungen in der Nacht
  • Eine Tragepflicht von medizinischen Masken für haushaltsfremde Mitfahrer in privaten PKW steht auch im Raum.
 
 

Öffnungsplan nach den Osterferien 

7-Tage-Inzidenz von unter 50:
• Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos
• Kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich
• Öffnung der Außengastronomie

7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100:
• Kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich mit aktuellem Schnell- oder Selbsttest.
• Öffnung der Außengastronomie mit vorheriger Terminbuchung und aktuellem Schnell- oder Selbsttest
• Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos mit aktuellem Schnell- oder Selbsttest

Einzelhandel nach den Osterferien

7-Tage-Inzidenz unter 100:
Einzelhandel wird geöffnet, unter Geltung der allgemeinen Schutz- und Hygienekonzepte (Mindestabstand, Maskenpflicht, ein Kunde je 10qm² für die ersten 800qm² der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20qm² für den 800qm² übersteigenden Teil der Verkaufsfläche).

7-Tage-Inzidenz zwischen 100 und 200 :
„Click & Meet“, ein Kunde pro 40qm² Verkaufsfläche nach vorheriger Terminvereinbarung und Vorlage eines aktuellen negativen Tests.

Schulen & Kitas

7-Tage-Inzidenz:
Grundschulstufen haben Präsenzunterricht.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz:
50 und 100 erfolgt in allen Klassen Wechselunterricht.

7-Tage-Inzidenz über 100:
Dann gilt grundsätzlich Distanzunterricht.

Ausnahmen:

  • Abschlussklassen und die Jahrgangsstufe 4: Präsenzunterricht mit Mindestabstand oder Wechselunterricht

    • Ein höchstens 48 Stunden alter negativer PCR- oder POC- Antigentests.
    Alternativ Testung in der Schule unter Aufsicht mit negativem Ergebnis.

    • Schulpersonal soll sich mindestens zweimal wöchentlich einem eigenverantwortlichen Selbsttest unterziehen.

    • Dies gilt auch bei Notbetreuung.

Für Kinderbetreuungseinrichtungen:
bisherigen Regelungen (Schließung mit Notbetreuung ab Inzidenz 100)

Reisen:

• Von Reisen die nicht zwingend notwendig sind wird abgeraten. Dies betrifft auch den Familienbesuch über Ostern.
• Nach Einreise aus ausländischen Risikogebieten besteht ist eine zehntägige Quarantänepflicht. (Bei Virusvariantengebieten sind    es 14 Tage)
• Voraussetzung zur Einreise nach Deutschland wird eine generelle Testpflicht.

Alle Beschlüsse vom Bund-Länder-Gipfel am 22.03. in der Übersicht:

 

Lockdown:

• Der bestehende Lockdown wird bis zum 18. April verlängert

• Verschärfte Bestimmungen ab einer Inzidenz von 100: Weitere Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen könnten in Kraft treten. Eine Tragepflicht von medizinischen Masken für haushaltsfremde Mitfahrer in privaten PKW steht auch im Raum.

Ostern:

• 01. und 05. April: Das öffentliche, private und wirtschaftliche Leben wird weitestgehend heruntergefahren.

• Gründonnerstag und Karsamstag werden zu Ruhetagen:
Einzelhandel (bis auf Lebensmittelhandel) und  Außengastronomie bleiben geschlossen.
Am Gründonnerstag schließt auch der Lebensmitteinzelhandel.

• Impf- und Teststationen bleiben geöffnet.

• Private Zusammenkünfte sollen dabei auf maximal zwei Hausstände höchstens aber fünf Person beschränkt werden

• Gottesdienste u.ä. sollen rein virtuell stattfinden 

Reisen:

• Von Reisen, die nicht zwingend notwendig sind, wird abgeraten auch vom Familienbesuch über Ostern.

• Nach Einreise aus ausländischen Risikogebieten besteht ist eine zehntägige Quarantänepflicht. (Bei Virusvariantengebieten sind es 14 Tage)

• Voraussetzung zur Einreise nach Deutschland wird eine generelle Testpflicht.

Stadt Schweinfurt: Schulen wieder zu! 

 

Schweinfurt – Schulen müssen erneut in den Distanzunterricht. Bereits seit Dienstag, 16. März überschreitet die Stadt Schweinfurt den Inzidenzwert von 100. Ab Samstag, 20. März bedeutet dies erneute Schließungen, unter anderem im Einzelhandel.

Für die Schulen gilt das sogenannte Stichtagsprinzip. Immer freitags entscheidet der an diesem Tag aktuelle Inzidenzwert darüber, welche Unterrichtsform in der darauffolgenden Woche stattfinden darf. Nachdem der Inzidenzwert der Stadt Schweinfurt am heutigen Freitag, 19. März laut Robert-Koch-Institut bei 142,3 liegt, müssen die Schulen in der Stadt Schweinfurt ab Montag, 22. März wieder in den Distanzunterricht.

Ausgenommen sind Abschlussklassen. Hier darf Wechselunterricht stattfinden oder auch Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5m eingehalten werden kann.

Auch Kindertageseinrichtungen müssen nächste Woche geschlossen bleiben. Es ist lediglich eine Notbetreuung möglich. Diese kann in Anspruch genommen werden für Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen, für Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung haben oder für Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Voraussetzung ist, dass die Kinder gesund sind und innerhalb von 14 Tagen vor dem geplanten Kita-Besuch keinen Kontakt zu einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person hatten.

Grundlage dieser Regelung ist die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Die Stadt Schweinfurt veröffentlicht basierend darauf jeden Freitag (bis vorerst 28. März) in einer öffentlichen Bekanntmachung, in welchem Inzidenzwertbereich sich die Stadt befindet und welche Konsequenzen dies für den Schulbetrieb hat.

Die öffentliche Bekanntmachung und weitere Informationen und Rechtsgrundlagen können auf der Homepage der Stadt Schweinfurt unter www.schweinfurt.de jeder Zeit eingesehen werden.

 

Quelle: Stadt Schweinfurt

Lkr. Schweinfurt: Neue Regelungen für Schulen und Kindertagesstätten

 

Ab Montag, 22. März, bis Sonntag, 28. März 2021, Einstufung in den Inzidenzbereich zwischen 50 und 100

Nach der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV) gilt für die Schulen und Kindertageseinrichtungen eine wöchentliche Einstufung in einen 7-Tages-Inzidenzbereich.

Ab Montag, 22. März 2021, bis zunächst einschließlich Sonntag, 28. März 2021, sind die Regelungen für den Bereich zwischen 50 und 100 maßgeblich, da die 7-Tages-Inzidenz für den Landkreis Schweinfurt aktuell bei 69,3 liegt.

Auf die Bekanntmachung des Landratsamts Schweinfurt wird verwiesen. Diese kann hier nachgelesen werden.

Demnach findet ab Montag, 22. März 2021, an allen Schulen Präsenzunterricht, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 m durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann, oder Wechselunterricht statt.

Die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuungen und organisierten Spielgruppen können nur öffnen, sofern die Betreuung in festen Gruppen erfolgt (eingeschränkter Regelbetrieb).

Es gilt zu beachten: Die genannten Regelungen der Inzidenzbereiche gelten für alle Schulen und Einrichtungen, die ihren Standort im Landkreis Schweinfurt haben. Liegt die jeweilige Schule oder Einrichtung etwa in der Stadt Schweinfurt, gelten die Regelungen je nach Inzidenzbereich in der Stadt Schweinfurt. Zudem muss die Schule bzw. der Träger der jeweiligen Einrichtung ein entsprechendes Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet haben.

Wie bisher, ist die nach der 12. BayIfSMV vorgeschriebene Maskenpflicht zu beachten.

Für die Öffnung der Schulen und Kitas erfolgt künftig jeden Freitag eine Bekanntmachung durch die jeweils zuständige Kreisverwaltungsbehörde. Die am Freitag veröffentlichte Bekanntmachung ist dann für die folgende Kalenderwoche gültig, also bis zum Ablauf des jeweiligen Sonntags.

Quelle: Landratsamt Schweinfurt

STADT SCHWEINFURT: INZIDENZWERT DREI TAGE IN FOLGE ÜBER 100 – NOTBREMSE TRITT AB SAMSTAG IN KRAFT 

 

Schweinfurt – Drei Tage in Folge liegt der Inzidenzwert der Stadt Schweinfurt über 100 (Dienstag, 16. März: 104,8 – Mittwoch, 17. März: 108,6 – Donnerstag, 18. März: 112,3). Damit gehört die Stadt Schweinfurt zu den Regionen, für die die sogenannte Notbremse in Kraft tritt, die in der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern festgeschrieben ist.

Konkret bedeutet das nach der 12. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Freistaats Bayern, dass ab Samstag, 20. März im Wesentlichen die Regelungen wieder gelten, die vor dem 08. März gültig waren:

Private Zusammenkünfte sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und einer weiteren, nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.

Es gilt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22:00-05:00 Uhr.

Die Gastronomie bleibt geschlossen, das Liefern und Abholen von mitnahmefähigen Speisen ist erlaubt. Der Konsum von Alkohol ist wie bisher auf allen öffentlichen Verkehrsflächen im Innenstadtbereich ganztägig untersagt.

Museen werden erneut geschlossen, Kinos bleiben geschlossen. Stadtbücherei und Stadtarchiv dürfen unabhängig vom Inzidenzwert öffnen. Das Stadtarchiv und die Wissenschaftliche Stadtbibliothek der Stadt Schweinfurt haben sich aber dafür entschieden, nur für die Buchausleihe und die Buchrückgabe, und dies nur nach vorheriger Terminvereinbarung, zu öffnen. Dies ist telefonisch unter 09721 51-916 oder 51-383 möglich.

In der vhs und in der Musikschule ist Präsenzunterricht untersagt.

Sport ist unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen möglich. Alle Innen-Sportanlagen (Fitnessstudios, Tanzschulen, Turnhallen, etc.) sind geschlossen. Freianlagen dürfen nur im Rahmen der Kontaktbeschränkungen genutzt werden.
Amateursportveranstaltungen sind untersagt, Profisportveranstaltungen dürfen ohne Zuschauer stattfinden.

Alle Freizeiteinrichtungen, Tierparks (auch der Wildpark), Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und Thermen, Wellnesszentren, Prostitutionsstätten und ähnliche Einrichtungen sind geschlossen.

Geschäfte, die dem täglichen Bedarf zugeordnet sind, sind geöffnet. Dazu zählen u.a. Lebensmittelläden, Apotheken, Drogerien, Optiker, Tankstellen, Werkstätten, etc.

Auch Gärtnereien, Blumenläden, Baumschulen, Bau- und Gartenmärkte sowie Buchhandlungen bleiben offen.

Für den restlichen Einzelhandel ist „click&collect“ möglich, d.h. bestellte Ware darf ausgeliefert oder vom Kunden abgeholt werden.

Der Wochenmarkt findet statt.

Friseure bleiben geöffnet, auch Dienstleistungsbetriebe der Fußpflege, Maniküre, Gesichtspflege im hygienisch oder pflegerisch erforderlichen Umfang unter Hygieneauflagen mit Terminreservierungen und Kontaktnachverfolgung.

Für Schulen und Kitas hat die Überschreitung des Inzidenzwerts der drei Tage vorerst keine Auswirkung. Für sie gilt das sogenannte Stichtagsprinzip. Jeden Freitag erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung, welche Unterrichts- bzw. Betreuungsform in der darauffolgenden Woche möglich ist. Hierfür ist der Inzidenzwert am Freitag ausschlaggebend.

Die neuen Regelungen beruhen auf dem vom Freistaat Bayern vorgegebenen Corona-Stufenplan, der in der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung umgesetzt ist. Die Stadt Schweinfurt gibt das Inkrafttreten der Regelungen, die für Landkreise und kreisfreie Städte gelten, die an drei Tagen in Folge den Inzidenzwert von 100 überschreiten öffentlich bekannt. Die entsprechenden inzidenzwertabhängigen Regelungen der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gelten ab dem 5. Tag der erstmaligen Überschreitung, also ab Samstag, 20. März, 0:00 Uhr.

Sollte der Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder unterschritten werden, greifen ab dem 5. Tag der erstmaligen Unterschreitung erneut Lockerungen. Auch dies wird die Stadt Schweinfurt öffentlich bekannt machen.

Alle wichtigen Informationen gibt die Stadt Schweinfurt auf ihrer Homepage www.schweinfurt.de sowie über die Social Media Kanäle Facebook (Schweinfurt – Zukunft findet Stadt) und Instagram (stadtschweinfurt) bekannt.

Quelle: Stadt Schweinfurt

Corona-Selbsttest: Alle Infos

Das sind die neuen Corona-Beschlüsse in Bayern

Der Corona-Lockdown wird bis zum 28. März verlängert! Es gibt allerdings konkrete Öffnungsschritte. Gelockert wird vor allem der private Bereich.

Montag, 08. März
Es dürfen sich wieder zwei Haushalte (maximal fünf Personen) treffen. Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit.
-> Bei einer Inzidenz in einer Region unter 35: insgesamt drei Haushalte (maximal zehn Personen).

Paare gelten ab 08. März als ein Haushalt, auch wenn sie nicht in einer gemeinsamen Wohnung leben.

Der nächste Öffnungsschritt erfolgt nur dann, wenn sich die Inzidenz nach dem vorherigen Öffnungsschritt im Zeitraum von 14 Tagen nicht verschlechtert hat.
Wenn die Inzidenz in einer Stadt oder einem Landkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 100 überschreitet werden die Öffnungsschritte und die Lockerungen im privaten Bereich wieder gekippt. (einen Haushalt und einer weiteren Person erlaubt)

Schritt 1 (01. März):
Bereits erfolgt: Öffnung von Schulen, Kitas und Friseuren.

Schritt 2 (Montag, 08. März):
Buchhandlungen, Blumengeschäfte, Gartenmärkte, körpernahe Dienstleistungen, Fahr- und Flugschulen dürfen bundesweit ebenfalls den Betrieb wieder aufnehmen. (In Bayern bereits erfolgt)

Schritt 3 (Montag, 08. März):
Bei einer Inzidenz von unter 50 dürfen Einzelhandel, Museen, Galerien, Zoos und botanische Gärten wieder öffnen. Ein Kunde pro zehn oder 20 Quadratmeter (je nach Ladenfläche).  Ab einer Inzidenz von 50 bis 100 gilt im Einzelhandel „Click & Meet“. Kunden können also in die Läden, allerdings mit Termin. Pro Kunde müssen dann 40 Quadratmeter zur Verfügung stehen.
Im Freien dürfen maximal zwei Personen gemeinsam kontaktfrei Sport machen.

Schritt 4 (22. März): 
Die Außengastronomie, Theater/Konzert- und Opernhäuser und Kinos dürfen bei einem Inzidenzwert von unter 50 öffnen. Liegt der Inzidenzwert über 50 aber unter 100 muss für die Gastronomie ein Termin gebucht werden, bei mehreren Haushalten muss zusätzlich ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest vorgelegt werden. Auch Theater, Konzert- und Opernhäusern und Kinobesuche (und das Treiben von kontaktfreiem Sport im Inneren und Kontaktsport außen) ist mit einem tagesaktuellen Schnell- oder Selbsttest möglich.

Schritt 4 (5. April):
Bei einem Inzidenzwert von unter 50 dürfen Freizeitveranstaltungen (im Außenbereich) mit maximal 50 Teilnehmern stattfinden. Liegt der Inzidenzwert über 50 aber unter 100 darf der Einzelhandel pro 10 beziehungsweise 20 Quadratmetern einen Kunden einlassen. Kontaktsport außen darf ohne Test betrieben werden, Kontaktsport innen mit Test.

Weitere Beschlüsse:

• Ab Montag, 08. März soll jeder Bürger in Deutschland einmal die Woche einen kostenlosen Corona-Schnelltest in Testzentren oder Arztpraxen erhalten.

• Homeoffice-Pflicht wird bis zum 30. April verlängert

• Hausärzte sollen bereits ab April Corona-Impfungen durchführen können. Zusätzlich soll der Abstand zwischen der ersten und zweiten Impfung maximal ausgenutzt werden.

Quelle: Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 3. März 2021 

 

 

!!!UPDATE für Bayern

Mehr Präsenzunterricht:
Bei einer örtlichen Inzidenz von weniger als 50 gibt es Präsenzunterricht für alle, die bisher Wechselunterricht haben. Bei einer Inzidenz von mehr als 100 bleibt es beim reinen Distanzunterricht (mit Ausnahme der Abschlussklassen). Bei einer Inzidenz von weniger als 100 gibt es für alle anderen in allen Jahrgangsstufen Wechselunterricht.

Kinderbetreuungseinrichtungen 
In Kinderbetreuungseinrichtungen und in Kindertagespflegestellen gilt in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen: Bei einer 7-Tages-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt unter 50 erfolgt Regelbetrieb, zwischen 50 und 100 eingeschränkter Regelbetrieb und über 100 Notbetreuung. 

Einreisequarantäne-Verordnung (bis 28.März)
Künftig muss aber jeder, der nach Bayern einreist, 14 Tage in Quarantäne – und nicht mehr zehn Tage. Und er kann sich dann auch nicht mehr nach fünf Tagen vorzeitig freitesten. Die Einreisequarentäneverordnung gilt für Personen die sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Risikogebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben.

Quelle: Bayerische Kabinettsitzung vom 04.03.2021